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Sprechen bleibt eine weitere große Leidenschaft in meinem Leben. Man muss sich das so vorstellen wie bei einem Musiker. Bis der sein Instrument beherrscht und seinen Gefühlen – auf Tasten oder an Saiten – freien Lauf lassen kann, vergehen viele Jahre. Und genau so ist es mit der eigenen Stimme. Ich habe Unterricht nehmen müssen, habe vor vielen Jahren Tag und Nacht trainiert, bis ich so sprechen konnte, wie Regisseure und Produzenten es von mir erwartet haben. Das waren große Gefühle, als ich meine eigene Stimme dann im Fernsehen gehört habe. Verliehen an eine bekannte Automarke oder als Teil einer preisgekrönten Dokumentation. Es waren unzählige Produktionen, in denen ich mitgewirkt habe. Seit einiger Zeit habe ich wieder Gelegenheit als Off-Sprecher zu arbeiten. Und ganz schnell habe gespürt, wie viel es mir bedeutet.