intro

Morgen wirst Du sein, was Du heute denkst.

Dieser Satz stammt nicht von mir. Aber er bringt den Weg meines beruflichen Lebens auf den Punkt.

Mehr als 25 Jahre gehe ich meinen Weg nun in den deutschen Medien. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert. Für mich persönlich, in der Medien- und Kommunikationsbranche ohnehin. Eines aber ist geblieben: die Leidenschaft und die Freude, mit der ich vor der Kamera, am Mikrofon arbeite. Auch der Sport war oft ein Teil meines beruflichen Weges; seit einigen Jahren auch als Unternehmer. 2014 habe ich mit Partnern TEAMVISION gegründet, ein Unternehmen für Management und Marketing im professionellen Sport.

Einblicke in die vielen Momente meines Lebens, Sie bekommen sie hier.

Aktuelles finden Sie in den sozialen Medien. Bitte kontaktieren Sie TEAMVISION, wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen.

Herzlich, Ihr Marc Bator

vita

Am 04.12.1972 wird Marc in Hannover geboren. Das Radio fasziniert Marc bereits als Schüler, er absolviert Redaktionspraktika. Bei NDR 1 Niedersachsen moderiert er nach dem Abitur verschiedene Sendungen.

Hamburg, Ende 1992. Marc volontiert beim privaten Alsterradio in Hamburg und nimmt intensiv Sprechunterricht. Er arbeitet als Reporter, Moderator und Nachrichtenredakteur und lernt das journalistische Handwerk von Grund auf.

Im Frühjahr 1994 wechselt der junge Hörfunkredakteur das Metier. Die Bundesliga wird zum Entertainment für die ganze Familie. Bis zu sieben Millionen Menschen schauen jedes Wochenende „ran – Sat.1 Fußball” und hören die markante Sprecherstimme eines 21-jährigen – sechs Jahre bleibt Marc Bator Teil dieser legendären Sportredaktion und legt den Grundstein für seine spätere Fernsehkarriere.

1994 bis 2000 – Bator arbeitet von Hamburg aus deutschlandweit für Programmanbieter, Produktionsfirmen und Werbeagenturen. In sieben Jahren spricht er in über zehntausend Aufnahmen meist Werbekampagnen für nationale und internationale Markenartikler.

Im Mai 2000 wechselt Marc Bator exklusiv zu ARD Aktuell. Der Wechsel vor die Kamera folgt. Anfang 2005 spricht Bator seine erste „20 Uhr tagesschau“.

Ein Jahr später moderiert er die „NDR Nordtour – das norddeutsche Reisemagazin“ im NDR Fernsehen. Für seine Moderation von „Neues im Norden“ schreibt er eigene Texte, führt Schaltgespräche und spricht mit Experten über alles, was den Norden bewegt.

Mit Sportlern und Prominenten spricht Marc Bator von 2008 an bei allen Bundesliga Heimspielen des Hamburger SV – als Teil der NDR Stadionshow. 2010 erhält er mit „Mein gutes Recht” im WDR Fernsehen ein auf ihn zugeschnittenes Format.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera arbeitet Bator immer wieder als Off-Sprecher für zahlreiche Unterhaltungsformate der ARD. 12 Jahre leiht er seine Stimme der Programmverpackung von NDR2, dem erfolgreichsten Radioprogramm Norddeutschlands.

Mehrfach war Bator war als Co-Kommentator des Radrennens „Eschborn-Frankfurt“ im hr- Fernsehen zu hören.

Frühjahr 2013, Abschied von der ARD. Marc Bator wechselt zur kommerziellen Sendergruppe ProSiebenSat.1 – er wird Chefmoderator der Sat.1 Nachrichten und moderiert mehrfach politische Sommerinterviews. Als Teil des Redaktionsteams nimmt er aktiv an der journalistischen Gestaltung der Nachrichtensendungen teil und lernt, sie stetig weiter zu entwickeln. Führungskräften verschiedener Branchen gibt er regelmäßig Medien- und Kommunikationstraining.

Im Sommer 2014 gründet er mit Partnern TEAMVISION, ein Unternehmen für Management und Marketing im professionellen Sport, das den Fokus auf die Betreuung von Spitzenathleten legt. Bator arbeitet als Berater und Verhandlungsführer. An der Universität St. Gallen absolviert er 2018 einen Zertifikatslehrgang für Sportmanagement.

Marc Bator ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt in Berlin.

Foto: Jim Rakete

moderator

Veranstaltungen moderieren, das heißt für mich, nah am Menschen zu sein. Der direkte Kontakt zum Publikum eben. Podiumsdiskussionen, Gespräche mit Ministern, Wissenschaftlern, sogar den Bundespräsidenten durfte ich begrüßen. Hinzu kommen Preisverleihungen, Geburtstage, Markteinführungen oder Talkshows. Veranstaltungsmoderationen, sie machen meinen Beruf so spannend und vielseitig.

Mit Freude habe ich im Laufe meiner Karriere auch für karitative Organisationen engagiert, darunter die Welthungerhilfe oder die Aktion „Ein Herz für Kinder“ der BILD. Und weil mein Herz am Sport hängt, unterstütze ich „Dein Name für Deutschland“ – eine Aktion der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Übrigens, hin und wieder sehen Sie mich auch mal in einem Kinofilm – in der Rolle eines Nachrichtenmoderators oder Sportreporters – was denn auch sonst?

Bitte richten Sie alle Anfragen gerne direkt an die unter Kontakt angegebenen Adressen.

sprecher

Sprechen bleibt eine weitere große Leidenschaft in meinem Leben. Es waren unzählige Produktionen, in denen ich mitgewirkt habe. Ich habe Unterricht nehmen müssen, habe vor vielen Jahren Tag und Nacht trainiert, bis ich so sprechen konnte, wie Regisseure und Produzenten es von mir erwartet haben. Bis heute freue ich mich, wenn ich meine Stimme abseits der Nachrichten hören kann. Verliehen an eine bekannte Marke oder als Teil einer preisgekrönten Dokumentation, hier eine kleine Auswahl.

Diese und weitere Sprachproben stelle ich Ihnen – zu Casting- und Präsentationszwecken – gerne zur Verfügung. Bitte hinterlassen Sie uns dazu unter KONTAKT eine Nachricht.

momente

Hier sind sie, die sichtbaren Momente meines Lebens. Ich glaube, es geht  vielen ähnlich: vor allem bei den älteren Fotos muss ich heute wirklich lachen und denke, wie konntest Du nur dieses Hemd tragen. Und erst die Frisur… Augen auf und durch. Mit jedem Bild kommt die Erinnerung wieder. Und es waren schöne Momente, das kann ich Ihnen sagen.

sport

Zumindest hatte ich es damals mit Fußball versucht. Anfang der achtziger Jahre in der E- Jugend meines Heimatvereins in der Region Hannover. Und schnell war klar, es würde nichts: kein Talent am Ball, so die Aussage des Trainers und meiner Mitspieler. Was ich damals nicht ahnen konnte: Fußball sollte zu mir zurückkommen. Viel später und in anderer Form. Gut zehn Jahre später wurde ich zur Stimme der zu diesem Zeitpunkt erfolgreichsten Fußballshow im deutschen Fernsehen.

Szenenwechsel.  Herbst 2012. Mein erstes Rennen bei den Amateuren. Mit 39 Jahren. 75 Runden je einen Kilometer. Temposchnitt 44,1 km/h. Es fühlt sich wie ein Sieg an. Ich liebe Radsport, solange ich denken kann. Ich träumte davon, Radprofi zu werden. Meine Mutter, die mir aus Angst vor schweren Stürzen verboten hatte, Rennen zu fahren, sie fuhr mit mir 1987 nach West- Berlin, damit ich den Start der Tour de France live erleben konnte.

Radsport hat mich nie losgelassen. Vor einigen Jahren wurde die Leidenschaft so groß, dass ich beschlossen habe, mich in diesem Sport zu engagieren. Mit den Erfahrungen, die ich auf meinen Weg in Medien, Kommunikation und Marketing sammeln konnte. 2014 entstand daraus das Unternehmen TEAMVISION, das ich gemeinsam mit Partnern gegründet habe.

Inzwischen hat sich TEAMVISION über den Radsport hinaus entwickelt. Wir betreuen Spitzensportler aus unterschiedlichen Disziplinen. Und wir vermarkten Sport. Die Schulbank habe ich dafür auch noch einmal gedrückt und 2018 einen Zertifikatslehrgang für Sportmanagement an der Hochschule St. Gallen absolviert. Sport wird auch in Zukunft ein wichtiger und emotionaler Teil meines Lebens bleiben, beruflich wie privat.

Mehr als dankbar bin ich meiner Mutter, die als Sportlehrerin und Trainerin über Jahrzehnte einen Riesenjob gemacht hat. Mit ihrer Leidenschaft für Sport hat sie mich offensichtlich mehr als inspiriert. Auch wenn es damals auf dem Fußballplatz so gar nicht geklappt hat.

kontakt

Alle allgemeinen und sämtliche geschäftlichen Anfragen – einschließlich Pressekontakt, Moderations- und Sprecherbuchungen – richten Sie bitte an das Büro von Marc Bator

 

 

TEAMVISION sports GmbH

Marc Bator
Kurfürstendamm 194
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team@teamvisionsports.de

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